Tag 18

ow.ly und googleanalytics

-> click summary und Analyse von Überschriften, Tweets etc in meine social media kanälen, hootsuite, Twitterprofilübersicht …..

-> Analyse des Klick-Verhaltens anderer User auf meinen Seiten (Analyse nur bei Facebook Fanpage möglich)

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Tag 16

Die Kreativitäts-Kopfstand-Methode:

 

http://www.billomat.com/de/magazin/kreativitatstechnik-die-kopfstandtechnik/

 

Social Media im Kontext von B2B:

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Social Media Guidelines
Mithilfe von Social Media Guidelines sollten Unterneh
men den Gebrauch von sozialen Medien für Mitarbeiter
genau festlegen und detailliert definieren, wie und
welche Inhalte Mitarbeiter im Namen des Unternehmens
in sozialen Medien kommunizieren sollen und dürfen.
Denn auch privat ist jeder Mitarbeiter ein wertvoller Bot
schafter des Unternehmens und seiner Produkte. In der
Außenkommunikation wird er, selbst wenn er sich privat
äußert, auch häufig in seiner Rolle als Mitarbeiter des
Unternehmens wahrgenommen. So kann eine Äußerung
schnell als eine offizielle Unternehmensposition missver
standen werden
Eigenverantwortung
Prinzipiell ist jeder Mitarbeiter für seine Äußerungen im
Web 2.0 – ob beruflich oder privat – verantwortlich. Die
Guidelines sollten den Mitarbeiter darauf hinweisen, dass
er jede Äußerung sorgfältig abwägt, bevor er sie veröf
fentlicht. Außerdem sollten Mitarbeiter darauf aufmerkam
gemacht werden, dass Inhalte sehr lange im Internet
verfügbar sein können.
Transparenz
Social Media Guidelines sollten beinhalten, dass Mit
arbeiter im Web 2.0 transparent für das Unternehmen
kommunizieren. Dies bedeutet, dass sie sich als Mitar
beiter des jeweiligen Unternehmens zu erkennen geben
und sich mit ihrem richtigen Namen zu Wort melden.
Kenntlichmachung einer privaten
Meinung
Die Guidelines sollten den Mitarbeiter dazu anweisen,
eine private Meinung deutlich als solche zu kennzeich
nen. Dies kann z.B. dadurch geschehen, dass in der ersten
Person kommuniziert wird und dass ein entsprechender
Hinweis an geeigneter Stelle hinterlegt wird. In Twitter
könnte dies z.B. in der Biographie stehen: „Dies ist mein
privates Benutzerkonto.“, in einem privaten Blog kann
dies ins Impressum geschrieben werden
!Klausurrelevant
Unterschied zwischen:
social media guidline und policy
-was gehört in die guidline hinein  ?
– Ziele des Unternehmens
– Tranparenz
– kommunikativer, gepflegter Dialog intern und extern
! Auf welche 5 Punkte würden sie bei der Entwicklung einer Social Media Guideline wertlegen ?

Tag 15

xing

XING (bis Ende 2006 openBC für Open Business Club) ist ein soziales Netzwerk, in dem Mitglieder vorrangig ihre beruflichen und/oder privaten Kontakte zu anderen Personen verwalten und neue Kontakte finden können.

Einzelne Nutzer oder auch Unternehmen können bei XING ein eigenes Profil von sich anlegen, Fachpersonal selber suchen, Stellenangebote einstellen, Veranstaltungen organisieren und sich an Diskussionen in Fachgruppen beteiligen. Betreiber des Portals ist die XING AG in Hamburg, deren Aktien seit Dezember 2006 an der Börse und seit September 2011 im TecDAX notiert sind.

XING ist eines von verschiedenen webbasierten sozialen Netzwerken. Eine der grundlegenden Kernfunktionen ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes: Beispielsweise kann ein Benutzer sehen, „über wie viele Ecken“ – also über welche anderen Mitglieder – er jemanden kennt (Kleine-Welt-Phänomen). Daneben bietet die Plattform zahlreiche Community-Funktionen wie: Neuigkeiten mit Kontakten teilen und Jobs oder Links empfehlen, Suche nach Personen, Interessengebieten und Themen, Unternehmensseiten, die in den bezahlten Versionen interaktive Funktionen enthalten sowie rund 55.000 Gruppen zu unterschiedlichen Interessengebieten.

Xing bietet vor allem eine Plattform für Geschäftsnetzwerke im deutschsprachigen Raum[3], im Gegensatz zu global ausgerichteten Netzwerken wie LinkedIn und Viadeo.

 

B2B

Xing (in Europa, vor allem deutschsprachig)

LinkedIn (mehr international)

 

XING

  •  Premium-Profil möglich mit Vorteilen wie erweiterte Suche, Anschreiben von mehr Menschen
  • Menüpunkte Jobs, Projekte neben den normalen Punkten wie Nachrichten, Gruppen etc.
  • Projekte:
    Man stellt seine eigenen Projekte vor und wen man benötigt -> Leute aus Xing können einen anschreiben
  • Beschreibung des Profils ist wichtig, um gefunden zu werden, prägnante Stichwörter eingeben
  • auf Xing sind viele Personalberater, die einen aufgrund seines Profils anschreiben oder beim Bewerbungsprozess dort rauf schauen
  • man findet Mitarbeiter von Firmen -> man kann auf Xing Kontakte aufbauen
  • Netzwerk aufbauen – je mehr interessante Kontakte, desto besser
  • Profil interessant schreiben!!
  • Karrierewunsch angeben (aktiv auf Jobsuche)
  • Premium-Mitgliedschaft kommt bei Personalern besser an
  • im Profil sowas schreiben wie “Ich suche eine neue Herausforderung”, damit die Leute wissen, dass man aktiv ist
  • Keyword Planner (z.B. von google adwords) hilft beim Finden der richtigen Keywords für die Profilbeschreibung
  • Aktivität zeigt, wie oft man online ist (wenn man weniger als 60% online ist, dann lohnt es sich, es bei Einstellungen -> Privatsphäre raus zu nehmen)
  • bei Einstellungen -> Privatsphäre kann man zum Beispiel angeben, welche Neuigkeiten meine Kontakte sehen können
  • Gruppen in seinem Bereich helfen, andere aus dem Bereich kennen zu lernen oder fachliche Inhalte zu erhalten oder anderen zu zeigen, wofür man sich interessiert (Logos werden angezeigt)
  • Events erstellen, siehe Eventplanung

Eventplanung

  • Ereignisse
  • Webinare
  • Flashmobs (z.B. T-Mobile- Dance)

XingEvents

  • Planung von Events
  • Eintrittskarten kann man planen, scannen, analysieren
  • man kann Kampagnen (E-Mail) und Events erstellen
  • Events erstellen:
    • Veranstaltung, Zeit, Ort, (Preis)Kategorien, Art des Events eingeben, Ticketverkauf einrichten, Registrierungsformulare, Rabattcodes
    • Eventwebsite erstellen auf Xing erstellen und eigenes Design machen
    • html-Code zum Event für eigene Webseite/Blog mit Adresse, Anfahrtsskizze etc.
    • kostenlos, solange man kein Geld für die Tickets nimmt
    • Ticketverkauf kann man auch auf der Facebook-Seite einbinden
    • Affiliate Programm: andere machen auf ihrer Seite für mein Event und werden getrackt. Der Affiliate-Partner bekommt Rabatte
    • Testreports erstellen
    • Videos, Bilder von letzten Events einbauen

Tag 14

  • SEEDING
  • Marketing in kurzer Zeit an möglichst viele Menschen verbreiten
  • Auf welchen Online-Plattformen platziere ich meine Kampagne/Werbebotschaft/Information?
  • einfaches Seeding: Konsument stößt selber auf die virale Kampagne und verstreut es an Bekannte, Freunde, Familienmitglieder
    -> geringe Kosten, aber auch langsamere Verbreitung
  • erweitertes Seeding: gezielte Verbreitung der Botschaft/Inhalts auf vielen Kanälen (Multiplikatoren)
    -> hohe Kosten, aber schnelle und starke Verbreitung des viralen Inhalts
    -> wichtig: Planung!
  • Virale Werbung mit Story, tollen Bildern, witzig etc. bringt viel mehr Geld ein als klassische Bannerwerbung
  • man kann share-Buttons im Blog einfügen (Code z.B. über AddThis)

 

Bild von Ralf Wenda

 

Videoseeding

  • Verbreitung von unterhaltsamen und interessanten Videos auf diversen Video- und Social-Media-Plattformen
  • Unruly ist eine Plattform, die Werbung von Firmen in sozialen Netzen verbreitet
  • automatisches Streuen, d.h. man hat zeitlose Videos, die man ab und zu streut

Hootsuite

  • automatisierte Nachrichten in verschiedenen Netzwerken
  • Planung von Datum/Zeiten, welche Nachricht wo?
  • Vorausplanung vieler Nachrichten mithilfe einer csv-Datei

RSS mit Hootsuite:

  • Nachrichten von anderen auf seinen Social Media- Netzwerken einfließen lassen (so muss man nicht immer selber Content erstellen, sondern kann auch mal Fachbeiträge einbauen)
  • man benötigt zu dem Thema eine Quelle, die regelmäßig Nachrichten (wenns geht stündlich) zu dem Thema schreibt (also ein Feed von einer Quelle)
  • man kann vor der Nachricht von der Quelle einen Text eingeben, empfohlen ist ein Backlink zur eigenen Seite

Tag 13

Was ist Seeding?

Seeding, welches im Deutschen Streuen oder Verbreiten bedeutet, hat die Absicht, den
Marketingvirus in einer kurzen Zeitspanne zu verbreiten und dadurch eine große Masse an
potenziellen Interessenten aufzubauen.

Der Begriff Seeding steht für
die strategische Erstplatzierung viraler Container auf hochfrequentierten und vor allen Dingen
glaubwürdigen Online-Plattformen mit einem größtmöglichen Verbreitungspotenzial – Dies bedeutet, dass für die Streuung des Kampagnenguts wichtige und populäre Portale und Kanäle verwendet werden sollen, auf welche sich viele Benutzer
zusammentreffen und Informationen austauschen.

Tag13_Bachelorarbeit_Online_Viral_Marketing_Seeding_Amin 2

 

 

 

 

Direkt beeinflussbar bedeutet, dass das Streuen des Kampagnenguts von dem Unternehmen
selbst indiziert, hingegen bei indirekt beeinflussbare Faktoren durch Weiterempfehlungen der
Konsumenten wirksam gemacht wird. Zu den direkt beeinflussbaren Multiplikatoren gehören
Werbung, Verzeichnisse, Suchmaschinen, Videoplattformen, soziale Netzwerke dazu. Indirekt
beeinflussbare Faktoren beinhalten Tests, redaktionelle Beiträge und Weblogs.

Tag 12

Google + und

Online-PR Mediaplan: Contentpläne und Social Media Kits

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Online-PR-Medienplanung

  1. zielgruppengerechte Inhalte erstellen
    • Bedürfnisse der Kunden kennen
    • Inhalte der Texte sollen Hilfestellungen geben oder Problemlösungen bieten
    • transparent und vertrauenswürdig, keine flachen Werbebotschaften
    • Frage: Welche Medien nutzen die Zielgruppen?
  2. Inhalte für Suchmaschine optimieren
    • themen- und zielgruppenorientierten Keywords in den Texten
    • viele Texte zur Verfügung stellen, da man so besser gefunden wird
    • Content in verschiedenen Medien verstreuen
    • Content kann sein: Pressemitteilungen, RSS-Feeds, Fachbeiträge, Whitepapers, Präsentationen, Social Media Posts (z. B. Blog Posts und Tweets), Social Media News, E-Newsletter, E-Zines, E-Books, Webinare, Fotos und Grafiken, Videos, Podcasts
  3. Wichtige Fragen zu Content
  • Welche Probleme können wir für unsere Zielgruppen lösen?
  • Womit beschäftigen sich unsere Zielgruppen?
  • In welchen Sprach- und Begriffswelten bewegen sich unsere Zielgruppen (Alltagssprache, Fachsprache)?
  • Welche wichtigen Keywords sollten wir für unsere PR-Medien verwenden?
  • Welche Begriffe verwenden unsere Zielgruppen für Suchanfragen im Internet?
  • Wie häufig werden welche Begriffe für Suchanfragen verwendet?

Was bedeutet social media für mich? Wie werde ich es zukünftig nutzen?

– Aspekt Zielgruppe  () – Aspekt Contentstrategie () – Verwendung des bereits aufgebauten Wissen ()

1. zeitgemäße Kommunikation, Interaktion und Vernetzung mit anderen weltweit

2. Content mit Mehrwehrt produzieren, das Internet als neuen Markt wahrnehmen und gewinnbringend für sich nutzen, Onlineaffinität als Journalistin fördert meine persönliche Qualifizierung und gibt mir die Möglichkeit in Prozesse Einsicht zu haben sowie mich zu beteiligen die offline nicht möglich wären bzw. nicht diesen Multiplikator hätten

3. transparente Meinungsäußerung, durch Dialoge,  Kommentare und schnelles, direktes Feedback

– Punkte in ein Bild verwandeln -Infographik